scientific consulting  accompanied by  legal advice

meyer.science ist spezialisiert auf die natur­wissenschaft­liche Be­ratung von natio­nalen und inter­natio­nalen Firmen der Lebens­mittel‑, Kosmetik- und Pharma­branche. Darüber hinaus erstreckt sich unsere Be­ratung auf die Ge­biete der Lebens­mittel­kontakt­materialien und sonstiger Verbraucher­produkte wie Spiel­zeug und Text­ilien.

Dabei pro­fitieren unsere Kunden von der Um­setzung eines inter­disziplinären An­satzes; die enge Zusammen­arbeit mit unserem Ko­operations­partner meyer.rechtsanwälte er­möglicht unseren Kunden eine natur­wissen­schaftliche und recht­liche Be­ratung aus einer Hand.

Die enge Zu­sammen­arbeit mit einem aus­ge­dehnten Netz­werk euro­päischer und weiterer inter­nationaler Ex­perten, welches es uns er­möglicht, die Be­sonder­heiten der je­weiligen Märkte in unsere Be­ratung mit ein­zu­be­ziehen, rundet unser Con­sulting Angebot ab.

Wert­volle Erfahrungen gewinnen wir schließ­lich durch unser zu­sätzliches Eng­agement in zahl­reichen Ver­eini­gungen, unsere Pub­lika­tionen in ein­schläg­igen Fach­medien und die Organ­isation von Konf­erenzen und Seminaren. Die da­durch erschlos­senen Kontakte zu Be­hörden und Ver­bänden kommen auch unseren Kunden zu­gute. 

Dr. Uta Verbeek
Geschäftsführerin


Aktuelle Informationen

Für die Bewältigung potenzieller Lebensmittelkrisen ist eine wissenschaftliche Risikobewertung gemäß Art. 6 BasisVO 178/2002 unabdingbar. Hier geht es um die Klärung der Frage, inwieweit gesundheitliche Risiken für den Verbraucher, basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, abgeleitet und daraus effektive Maßnahmen getroffen werden können.

Weiter „on hold“ – geht’s noch!

Die Diskussionen hinsichtlich einer Zulassung oder Ablehnung von fünf Health Claims zu Koffein dauern schon sehr lange an. Seit der Antragsstellung im Jahr 2008 sind mittlerweile fast 10 Jahre vergangen, ohne dass Einigkeit erzielt wurde.

Den gesamten Artikel gibt es in der DLR 04/17.

Lebensmittelsicherheit und regulatorische Anforderungen im Bereich Lebensmittel

Den gesamten Artikel gibt es in der DLR 03/17.

Neue Delegierte Verordnung (EU) 2016/128

Den gesamten Artikel gibt es in der DLR 03/17.

Letzte Woche veröffentlichte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) den External Report zu der in Auftrag gegebenen Studie „Bioaccumulation and toxicity of mineral oil hydrocarbons in rats - specificity of different subclasses of a broad mixture relevant for human dietary exposures“ (EFSA Supporting publication 2017:EN-1090).

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat ihre Hinweise für Antragsteller bezüglich der Erstellung und Vorlage von Anträgen zu gesundheitsbezogenen Angaben überarbeitet. In der aktualisierten Leitlinie wird ein standardisiertes Format für die Zusammenstellung eines übersichtlichen Antrags beschrieben. Außerdem findet sich darin eine eingehende Darstellung der Art von Informationen und Daten, die Antragsteller zur Stützung ihrer Angaben vorlegen müssen.

Die Leitlinien gelten für gesundheitsbezogene Angaben, die sich auf eine bestimmte Art von Lebensmitteln, eine Lebensmittelkategorie oder Lebensmittelbestandteile beziehen.

Bereits im Jahr 2012 veröffentlichte die Europäische Behörde für Lebens­mittel­sicherheit (EFSA) ein wissen­schaftliches Gutachten (EFSA Journal 2016; 10(6):2704) zur lebens­mittel­bedingten Exposition des Menschen gegenüber einer hetero­genen Gruppe von Gemischen, die als ‚Mineralöl-Kohlen­wasserstoffe‘ (MKW) bezeichnet werden.

Nach über dreißig Jahren wurde das Konzept der Lebensmittel für eine besondere Ernährung (sog. diätetische Lebensmittel) auf europäischer Rechtsebene aufgegeben und durch das neue Konzept der „Lebensmittel für spezielle Verbrauchergruppen (FSG)“ ersetzt. Lesen Sie in den Artikeln unten, was dies zur Folge für die entsprechenden Lebensmittel hat:

  • Mahlzeitersatzprodukte und Erzeugnisse zum Ersatz einer ganzen Tagesration: DLR 07/16
  • Säuglingsanfangs- und Folgenahrung: DLR 08/16
  • Getreidebeikost und andere Beikost für Säuglinge und Kleinkinder: DLR 09/16 

EFSA has published two guidance documents on novel food and traditional food from third countries to help ensure that these foods are safe before risk managers decide whether they can be marketed in Europe. EFSA involved stakeholders closely when developing the guidance.

The new guidance documents explain in detail

  • the kind of information applicants need to provide for risk assessment.

and

  • how to present this information before EFSA can assess the safety of the novel or traditional food.

Die EFSA hat in ihrem wissenschaftlichen Gutachten Änderungen der Höchstgehalte von Kupfer in Futtermitteln für einige Tiergruppen vorgeschlagen. Sie empfiehlt eine Verringerung des Kupferhöchstgehalts im Futter für Ferkel, Rinder und Milchkühe sowie eine Erhöhung in Futtermitteln für Ziegen. Die vorgeschlagenen Konzentrationen würden zu einer Reduktion der in die Umwelt freigesetzten Mengen an Kupfer führen, was eine mögliche Rolle bei der Verringerung von Antibiotikaresistenzen spielen könnte.

Following a request from the European Commission, the European Food Safety Authority (EFSA) derived Dietary Reference Values (DRVs) for vitamin B6.

Vitamin B6 is a water-soluble vitamin that plays an important role in the human body, for example by contributing to the body’s energy metabolism, the normal functioning of the nervous system and the red blood cell formation. Foods that contain vitamin B6 include fish, poultry, liver, potatoes and non-citrus fruit.

EFSA set daily population reference intakes (PRIs) of vitamin B6 as follows:

  • 0.3 mg for infants aged 7-11 months
  • 0.6 to 1.4 mg for children aged 1-14 years
  • 1.7 mg for men and boys & 1.6 mg for women and girls aged 15-17 years
  • 1.8 mg for pregnant women and 1.7 mg for lactating women

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) startete im April die Überarbeitung der für die health claim Anträge essentiellen Scientific and technical guidance for the preparation and presentation of an application for authorisation of a health claim. Diese Leitlinie legt dar, welche Informationen und wissenschaftlichen Daten (in Abhängigkeit der Hierarchie der unterschiedlichen Art von Daten und Studiendesigns) in einen Antrag für gesundheitsbezogene Angaben aufgenommen werden müssen. Des Weiteren sind in dieser Leitlinie auch die Schlüsselfragen aufgeführt, die für eine Untermauerung eines health claim Antrages adressiert werden müssen.

Das interne Mandat der EFSA sieht eine Fertigstellung der aktualisierten Leitlinie – inklusive einer öffentlichen Konsultation im Rahmen von 6-8 Wochen - für Ende Dezember 2016 vor.

Um eine harmonisierte Anwendung der Expositionsschätzung gemäß des Entwurfs des Leitfadens der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) zur Bewertung des Risikos durch den Übergang von Biozid-Wirkstoffen auf Lebensmittel aus nicht-beruflichen Anwendungen zu erleichtern, hat das BfR ein Excel-basiertes Rechenprogramm entwickelt.