scientific consulting  accompanied by  legal advice

meyer.science ist spezialisiert auf die natur­wissenschaft­liche Be­ratung von natio­nalen und inter­natio­nalen Firmen der Lebens­mittel‑, Kosmetik- und Pharma­branche. Darüber hinaus erstreckt sich unsere Be­ratung auf die Ge­biete der Lebens­mittel­kontakt­materialien und sonstiger Verbraucher­produkte wie Spiel­zeug und Text­ilien.

Dabei pro­fitieren unsere Kunden von der Um­setzung eines inter­disziplinären An­satzes; die enge Zusammen­arbeit mit unserem Ko­operations­partner meyer.rechtsanwälte er­möglicht unseren Kunden eine natur­wissen­schaftliche und recht­liche Be­ratung aus einer Hand.

Die enge Zu­sammen­arbeit mit einem aus­ge­dehnten Netz­werk euro­päischer und weiterer inter­nationaler Ex­perten, welches es uns er­möglicht, die Be­sonder­heiten der je­weiligen Märkte in unsere Be­ratung mit ein­zu­be­ziehen, rundet unser Con­sulting Angebot ab.

Wert­volle Erfahrungen gewinnen wir schließ­lich durch unser zu­sätzliches Eng­agement in zahl­reichen Ver­eini­gungen, unsere Pub­lika­tionen in ein­schläg­igen Fach­medien und die Organ­isation von Konf­erenzen und Seminaren. Die da­durch erschlos­senen Kontakte zu Be­hörden und Ver­bänden kommen auch unseren Kunden zu­gute. 

Dr. Uta Verbeek
Geschäftsführerin


Aktuelle Informationen

The European Food Safety Authority (EFSA) published the following opinions concerning novel food evaluations:

Die EFSA hat die Sicherheit von Monacolin K bewertet, nachdem EU-Mitgliedstaaten Bedenken hinsichtlich der Sicherheit dieser Substanz äußerten. Auf Grundlage der verfügbaren Daten gelangt die EFSA in ihrer im August 2018 veröffentlichten Stellungnahme zu dem Ergebnis, dass der Verzehr von Monacolin K aus Rotschimmelreis bereits in Dosen ab 3 mg/Tag gesundheitliche Bedenken hervorrufen kann.

Den gesamten Artikel gibt es in der DRL 11/18.

EFSA does not raise safety objections to the placing on the market of the following traditional foods from third countries within the European Union

  • Berries of Lonicera caerulea L., haskap berry
    [EFSA Supporting publication 2018:EN-1442]

  • Decorticated grains of Digitaria exilis (Kippist) Stapf
    [EFSA Supporting publication 2018:EN-1443]

  • Syrup from Sorghum bicolor (L.) Moench
    [EFSA Supporting publication 2018:EN-1443]

Nährstoffquellen - EFSA publiziert überarbeitete Leitlinie

Pestizidrückstände - EFSA publiziert neue Bewertung für Säuglinge & Kleinkinder

Den gesamten Artikel gibt es in der DRL 09/18.

Die EFSA hat die Sicherheit von Grüntee- Katechinen bewertet, nachdem Bedenken hinsichtlich ihrer möglichen schädlichen Wirkungen auf die Leber aufgekommen waren. Auf Grundlage der verfügbaren Daten gelangt die EFSA in ihrer im April 2018 veröffentlichten Stellungnahme zu dem Ergebnis, dass Katechine aus Grüntee- Aufgüssen sowie aus Instant- und trinkfertigen Grünteegetränken mit ähnlichem Katechingehalt im Allgemeinen sicher sind. Werden sie in Form von Grüntee-Extrakten über Nahrungsergänzungsmittel konsumiert, können Katechine in Dosen von 800 mg/Tag oder darüber jedoch laut EFSA gesundheitliche Bedenken hervorrufen.

Den gesamten Artikel gibt es in der DRL 09/18.

The European Food Safety Authority (EFSA) concludes that the following novel foods are safe under the proposed uses and use levels:

  • Whey basic protein isolates to be used in certain foods for specific groups and as food supplements;
    [EFSA Journal 2018;16(7):5360]
  • Egg membrane hydrolysate to be used as a food supplement for adults, proposed maximum dose: 450 mg/day;
    [EFSA Journal 2018;16(7):5363]
  • Orthosilicic acid-vanillin complex to be used as a source of silicon in food supplements for adults; proposed use level: 15 mL/day;
    [EFSA Journal 2018;16(1):5086]

Themen:

· Glycidyl-Fettsäureester - neue Höchstgehalte
· Novel Food-Anträge - neue administrative EFSA-Leitlinie
· Acrylamid in Lebensmitteln - neue erniedrigte Richtwerte

Der vollständige Artikel ist erhältlich in der DLR 05/18.

Derzeit bearbeitet die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) im Rahmen der Art. 8 Prozedur gemäß VO 1925/2006 drei Mandate im Auftrag der EU-Kommission. Mithilfe dieser derzeit laufenden Mandate soll die Sicherheit der Stoffe Monacolin K, Hydroxyanthracen-Derivate und Katechine aus grünem Tee von Seiten der EFSA bewertet werden, damit auf EU-Ebene über eine eventuelle Aufnahme dieser Stoffe in den Anhang III der VO 1925/2006 entschieden werden kann.

Der vollständige Artikel ist erhältlich in der DLR 04/18.

Für die Lebensmittel-Kontaminante Glycidyl-Fettsäureester werden für die folgenden Lebensmittelkategorien gesetzliche Höchstgehalte in die Kontaminanten-Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 durch die ÄnderungsVO(EU) 2018/290 eingeführt: pflanzliche Öle und Fette, Säuglingsanfangsnahrung, Folgenahrung und Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke für Säuglinge und Kleinkinder.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) kommt in ihrer Bewertung zur Verwendungssicherheit (auf Basis der Art. 8 Prozedur der VO 1925/2006) von Hydroxyanthracen-Derivaten in Lebensmitteln zu dem Schluss, dass diese Stoffe die DNA schädigen und Krebs verursachen können.

Mit der Erstellung einer Änderungs-Verordnung zur Aufnahme von Hydroxyanthracen-Derivaten in den Anhang III der Verordnung 1925/2006 ist somit zu rechnen. Da die EFSA sich gegen die Verwendung von Hydroxyanthracen-Derivaten in Lebensmitteln ausspricht, dürfte als Konsequenz dessen eine Einordnung dieser Stoffe in Anhang III Teil A („Verbotene Stoffe“) der VO 1925/2006 erfolgen.

The European Food Safety Authority (EFSA) concludes that the following novel foods are safe under the proposed uses and use levels:

  • Synthetic L-ergothioneine for those groups of the population (infants and young children, pregnant and breastfeeding women) excluded in original application; [EFSA Journal 2017;15(11):5060]
  • Taxifolin-rich extract from Dahurian Larch (Larix gmelinii) to be used in non-alcoholic beverages, yogurts, chocolate confectionery and food supplements; [EFSA Journal 2017;15(11):5059]
  • Pyrroloquinoline quinone disodium salt to be used in food supplements for adults, except pregnant and lactating women; proposed maximum dose: 20 mg/day; [EFSA Journal 2017;15(11):5058]
  • Betaine to be used in foods intended to meet additional requirements for intense muscular effort for sports people above 10 years of age; [EFSA Journal 2017;15(11):5057]

Themen:

· Riboflavin - EFSA veröffentlicht Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr

· Tätowierungen - Migration und langfristige Ablagerung von Farbpigmenten in Lymphknoten

Der vollständige Artikel ist erhältlich in der DLR 11/17.