scientific consulting  accompanied by  legal advice

meyer.science specializes in consulting national and international enterprises in the food, cosmetics and pharmaceutical industries on scientific matters. Our services include advice in the fields of food contact materials and other consumer products such as toys and textiles.

Our clients benefit from the interdisciplinary approach taken by meyer.science; close cooperation with the law firm meyer.rechtsanwälte enables our clients to obtain both scientific and legal advice from one single source.

Close cooperation with an extended network of European and international experts also enables us to take into account the particularities of the relevant markets, completing our consulting profile.

In addition, we gain valuable experience through our involvement in numerous professional associations, through publications in specialist journals and by organizing conferences and seminars. The contacts we establish with the authorities and with associations at such events also benefit our clients.

Dr. Uta Verbeek


 

Anfang Januar 2012 erhöhte die Deutsche Gesellschaft Für Ernährung (DGE) den Referenzwert für die Vitamin D-Zufuhr von 5 µg/Tag auf 20 µg Vitamin D pro Tag.

Vitamin D, wichtig für die Mineralisierung und Härtung des Knochens sowie für viele weitere Stoffwechselvorgänge im Körper, kann nicht nur über die Ernährung zugeführt, sondern auch in der Haut durch Sonnenbestrahlung gebildet werden. 

Etwa 60 % der Deutschen weisen eine unzureichende Vitamin D-Versorgung auf, welche anhand der 25-Hydroxyvitamin D-Konzentration im Blut charakterisiert wird. Um den gewünschten Wert von 50 nmol/l zu erreichen, erhöhte die DGE Anfang Januar 2012 den Referenzwert für die Vitamin D-Zufuhr unter der Annahme einer fehlenden körpereigenen Bildung von 5 µg/Tag auf 20 µg Vitamin D pro Tag. 

2-4 µg/Tag werden von Jugendlichen und Erwachsenen über die Nahrung aufgenommen, der Rest muss über die körpereigene Bildung und/oder über die Einnahme eines Vitamin D-Präparates gedeckt werden.

Food Standard Agency – Ergebnisse des Überwachungsprogramms

Am 15. Dezember 2011 hat Großbritanniens Behörde zur Überwachung der Lebensmittelsicherheit (Food Standards Agency; FSA) die Ergebnisse ihres Überwachungsprogramms zu Druckfarben und Mineralöl veröffentlicht. Die Untersuchungen sind Teil eines für 4 Jahre angesetzten Überwachungsprogramms zu Komponenten von Lebensmittelverpackungsmaterialien und Substanzen, die aus solchen in Lebensmittel migrieren können.

Den gesamten Artikel gibt es in der DLR 01/2012.

Entwurf einer 21. Verordnung zur Änderung der Bedarfsgegenständeverordnung

Da die Europäische Kommission trotz des wiederholten Drängens Deutschlands und anderer Mitgliedsstaaten eine Regelungsinitiative bezüglich Druckfarben ablehnt, machte Deutschland Ende 2010 von der Möglichkeit Gebrauch, eine nationale Vorschrift zu dieser Problematik zu entwerfen.

Den gesamten Artikel gibt es in der DLR 12/2011.

Im Mai 2011 informierte das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über den Entwurf  einer „Zweiundzwanzigsten Verordnung zur Änderung der Bedarfsgegenständeverordnung“  (sog. „Mineralölverordnung“). Dieser Entwurf sieht die Festlegung von Höchstmengen für den Übergang von gesättigten (MOSH) und aromatischen Kohlenwasserstoffen (MOAH) aus Lebensmittelbedarfsgegenständen vor, die unter Verwendung von Altpapierstoff hergestellt werden. Dabei soll nach Vorstellung des BMELV der Übergang aromatischer Kohlenwasserstoffe auf Lebensmittel nicht nachweisbar sein, wobei die Nachweisgrenze mit 0,15 mg der Summe an aromatischen Kohlenwasserstoffen C10 bis C25 je kg Lebensmittel definiert wird. Für gesättigte Kohlenwasserstoffe (C10 bis C25) soll dagegen ein Grenzwert von 0,6 mg pro kg Lebensmittel gelten.

Der Entwurf einer 22. VO zur Änderung der Bedarfsgegenständeverordnung (Mineralölverordnung) sieht die Festlegung von Migrationshöchstwerten von gesättigten paraffinischen & naphthenischen und aromatischen Kohlenwasserstoffen aus Lebensmittelbedarfsgegenständen, die unter Verwendung von Altpapierstoff hergestellt sind, auf Lebensmittel vor. Die Rechtmäßigkeit dieser Verordnung steht jedoch in Frage.

Den gesamten Artikel gibt es in unserem Newsletter 08/2011.