scientific consulting  accompanied by  legal advice

meyer.science specializes in consulting national and international enterprises in the food, cosmetics and pharmaceutical industries on scientific matters. Our services include advice in the fields of food contact materials and other consumer products such as toys and textiles.

Our clients benefit from the interdisciplinary approach taken by meyer.science; close cooperation with the law firm meyer.rechtsanwälte enables our clients to obtain both scientific and legal advice from one single source.

Close cooperation with an extended network of European and international experts also enables us to take into account the particularities of the relevant markets, completing our consulting profile.

In addition, we gain valuable experience through our involvement in numerous professional associations, through publications in specialist journals and by organizing conferences and seminars. The contacts we establish with the authorities and with associations at such events also benefit our clients.

Dr. Uta Verbeek


 

Die EFSA veröffentlichte heute ihre FSMP-Guidance (“Scientific and technical guidance on foods for special medical purposes in the context of Article 3 of Regulation (EU) No 609/2013”, EFSA Journal 2015;13(11):4300).

Neue europäische Verordnung zur Festsetzung von Höchstgehalten für Arsen in Reis und Reisprodukten erlassen

Im Auftrag der EU Kommission bewertete die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) im Jahr 2008 die Arsen-Exposition der Bevölkerung durch Lebensmittel. Aufgrund der Ergebnisse dieser EFSA-Bewertung führt die Europäische Kommission mit Wirkung zum 1. Januar 2016 Höchstgehalte für anorganisches Arsen in Reis und Reisprodukten ein.

Den gesamten Artikel gibt es in der DLR 09/15.

Mehr als die Hälfte der Registrierungsdossiers erfüllt mindestens eine der sieben überprüften Datenanforderungen nicht. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) durchführte.

ALTS/ALS veröffentlicht aktualisierte Beurteilungswerte

Der ALTS hat in Abstimmung mit dem ALS aktualisierte Beurteilungswerte zur Bewertung von Analysenbefunden bei nicht deklarierten Allergenen beschlossen.

Den gesamten Artikel gibt es in der DLR 05/15.

Eine längerfristige Exposition gegenüber Chlorat in Lebensmitteln, insbesondere im Trinkwasser, ist potenziell bedenklich für die Gesundheit von Kindern, vor allem jenen mit leichtem oder moderatem Jodmangel. Es ist allerdings unwahrscheinlich, dass die Gesamtaufnahme eines einzigen Tages – selbst im Bereich der höchsten geschätzten Aufnahmemengen – das empfohlene Sicherheitsniveau für Verbraucher aller Altersgruppen überschreitet.

Dies sind die wichtigsten Ergebnisse eines wissenschaftlichen Gutachtens der EFSA über chronische und akute Risiken für die öffentliche Gesundheit aufgrund der Exposition gegenüber Chlorat durch die Ernährung (einschließlich Trinkwasser).

Im Rahmen ihrer laufenden Überprüfung der wissenschaftlichen Empfehlungen zur Nährstoffzufuhr hat die EFSA Bevölkerungsreferenzwerte für die Aufnahme von Vitamin A festgelegt.

Das Gremium für Diätetische Produkte, Ernährung und Allergien (NDA) legte folgende Bevölkerungsreferenzwerte (Population Reference Intakes – PRI) für die tägliche Aufnahme von Vitamin A fest:

  • 750 µg für Männer und 650 µg für Frauen
  • 250 bis 750 µg für Säuglinge und Kinder
  • 700 µg für Schwangere; der Wert liegt über dem PRI für nicht schwangere Frauen, da er den Bedarf des Fötus und das Wachstum des mütterlichen Gewebes berücksichtigt

Die EFSA gibt Interessengruppen und anderen interessierten Kreisen die Möglichkeit, zum Entwurf ihrer aktualisierten Leitlinien für gesundheitsbezogene Angaben zur Darm- und Immunfunktion Stellung zu nehmen.

Die Leitlinien, die erstmals im Jahr 2011 veröffentlicht wurden, sollen Antragstellern bei der Erstellung ihrer Anträge auf Zulassung von gesundheitsbezogenen Angaben in Bezug auf den Magen-Darm-Trakt, das Immunsystem und die Abwehr krankheitserregender Mikroorganismen unterstützen. Sie enthalten Beispiele aus abgeschlossenen und laufenden Bewertungen zur Veranschaulichung des von der EFSA verfolgten Ansatzes hinsichtlich der Bewertung von gesundheitlichen Zusammenhängen und der in diesen Bereichen annehmbaren Ergebnisvariablen sowie der Bedingungen, unter denen diese annehmbar sind.

Die Überarbeitung berücksichtigt die Ergebnisse einer öffentlichen Konsultation zu einem Diskussionspapier und neue wissenschaftliche Erkenntnisse, die dem EFSA-Gremium für diätetische Produkte, Ernährung und Allergien (NDA) vorliegen, sowie die Erfahrungen, die bei der bisherigen Bewertung von Anträgen für gesundheitsbezogene Angaben in Bezug auf den Magen-Darm-Trakt, das Immunsystem und die Abwehr krankheitserregender Mikroorganismen gewonnen wurden.

Interessierte Kreise sind aufgerufen, ihre schriftlichen Stellungnahmen bis zum 23. März 2015 einzureichen.

No consumer health risk from bisphenol A exposure

EFSA’s comprehensive re-evaluation of bisphenol A (BPA) exposure and toxicity concludes that BPA poses no health risk to consumers of any age group (including unborn children, infants and adolescents) at current exposure levels. Exposure from the diet or from a combination of sources (diet, dust, cosmetics and thermal paper) is considerably under the safe level (the “tolerable daily intake” or TDI).

Although new data and refined methodologies have led EFSA’s experts to considerably reduce the safe level of BPA from 50 micrograms per kilogram of body weight per day (µg/kg of bw/day) to 4 µg/kg of bw/day, the highest estimates for dietary exposure and for exposure from a combination of sources (called “aggregated exposure” in EFSA’s opinion) are three to five times lower than the new TDI.

Uncertainties surrounding potential health effects of BPA on the mammary gland, reproductive, metabolic, neurobehavioural and immune systems have been quantified and factored in to the calculation of the TDI. In addition, the TDI is temporary pending the outcome of a long-term study in rats, which will help to reduce these uncertainties.

EFSA´s scientific opinion consists of 3 parts. These are available here.

Find a short comment below: