Life Coach Certification

Für Blausäure, Delta-9-Tetrahydrocannabinol (Δ9-THC) und Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) ist in den kommenden Monaten mit einer Festsetzung neuer gesetzlicher Höchstgehalte für verschiedene Lebensmittelkategorien in der KontaminantenVO (EG) Nr. 1881/2006 zu rechnen.

Der vollständige Artikel ist erhältlich in der DLR 06/22.

Erstmals wurden mit der Verordnung (EU) Nr. 2021/2142 gesetzliche Höchstgehalte für Opiumalkaloide in bestimmten Lebensmittelkategorien in die europäische Kontaminanten-Verordnung Nr. 1881/2006 implementiert.

Der vollständige Artikel ist erhältlich in der DLR 01/22.

Am 23. November 2021 waren Prof. Alfred Hagen Meyer und Dr. Uta Verbeek als Experten zum Thema Ethylenoxid beim Qualitätsforum des deutschen Tiefkühlinstituts (dti) eingeladen. Im Vortrag „Ethylenoxid in Lebensmitteln – Rückrufe in der EU“ wurden den Mitgliedern des dti Ursachen, Risikobewertung, Regulatorisches und Lösungsansätze präsentiert, sowie die aktuelle Situation diskutiert.

Die ursprünglich durch Untersuchungen von aus Indien stammenden Sesamsamen aufgekommene Thematik von Ethylenoxid-Rückständen findet aktuell immer stärker werdende öffentliche Beachtung. Immer mehr Untersuchungsämter greifen die Thematik auf und führen derzeit Probenziehungen querbeet durch alle Lebensmittelmatrizes durch.

Weitere Details und Hinweise zum Umgang mit Befunden von Ethylenoxid bzw. 2-Chlorethanol finden Sie im Newsletter.

Am 5. November 2020 veröffentlichte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) eine überarbeitete Risikobewertung für Nickel in Lebensmitteln und Trinkwasser. Darin wurde auf Basis neu verfügbarer wissenschaftlicher Daten die bisherige tolerierbare tägliche Aufnahmemenge (TDI) von 2,8 µg Nickel/kg Körpergewicht (KG)/Tag auf 13 µg Nickel/kg KG/Tag erhöht. Zudem leitete die EFSA auch einen gesundheitlichen Richtwert für nickelsensitive Personen ab (Kontaktdermatitis). (EFSA Journal 2020;18(11):6268)

Am 23. Juni 2020 stimmte die Europäische Kommission dem finalen Verordnungsentwurf zur Festsetzung von gesetzlichen Höchstgehalten für Pyrrolizidinalkaloide in bestimmten Lebensmitteln in der europäischen Kontaminanten-Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 zu.

Erstmalig sollen gesetzliche Höchstgehalte für Acrylamid in bestimmten Lebensmittelkategorien in die europäische Kontaminanten-Verordnung Nr. 1881/2006 implementiert werden.

Themen:

  • Perchlorat – Höchstgehalte in VO 1881/2006 ~
  • Ochratoxin A – EFSA Risikobewertung

Erstmalig sollen gesetzliche Höchstgehalte für Acrylamid in bestimmten Lebensmittelkategorien in die VO 1881/2006 implementiert werden. Der entsprechende Verordnungsentwurf SANTE/10478/2020 wird dem Ständigen Ausschuss (Sektion: Novel Food and Toxicological Safety) am 23.06.2020 zur Abstimmung vorgelegt werden.

Mit der Verordnung (EU) 2020/685 (ABl. L 160 vom 25.5.2020, S. 3–5) wird die Kontaminanten-Verordnung 1881/2006 geändert und erstmals rechtliche Höchstgehalte für Perchlorat in bestimmten Lebensmittelkategorien festgelegt. Die betroffenen Lebensmittelkategorien sind Obst & Gemüse, Tee sowie bestimmte Lebensmittel für Säuglinge und Kleinkinder.

Für Perchlorat werden in Kürze gesetzliche Höchstgehalte für verschiedene Lebensmittelkategorien in der europäischen Kontaminanten-Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 implementiert. 

Für Pyrrolizidin-, Ergot- und Tropanalkaloide ist mit einer Festsetzung gesetzlicher Höchstgehalte für verschiedene Lebensmittelkategorien in der europäischen Kontaminanten-Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 in Kürze zu rechnen.

Für Blausäure, Delta-9-Tetrahydrocannabinol (Δ9-THC) und Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) ist in den kommenden Monaten mit einer Festsetzung neuer gesetzlicher Höchstgehalte für verschiedene Lebensmittelkategorien in der KontaminantenVO (EG) Nr. 1881/2006 zu rechnen.

Der vollständige Artikel ist erhältlich in der DLR 06/22.

Erstmals wurden mit der Verordnung (EU) Nr. 2021/2142 gesetzliche Höchstgehalte für Opiumalkaloide in bestimmten Lebensmittelkategorien in die europäische Kontaminanten-Verordnung Nr. 1881/2006 implementiert.

Der vollständige Artikel ist erhältlich in der DLR 01/22.

Am 23. November 2021 waren Prof. Alfred Hagen Meyer und Dr. Uta Verbeek als Experten zum Thema Ethylenoxid beim Qualitätsforum des deutschen Tiefkühlinstituts (dti) eingeladen. Im Vortrag „Ethylenoxid in Lebensmitteln – Rückrufe in der EU“ wurden den Mitgliedern des dti Ursachen, Risikobewertung, Regulatorisches und Lösungsansätze präsentiert, sowie die aktuelle Situation diskutiert.

Die ursprünglich durch Untersuchungen von aus Indien stammenden Sesamsamen aufgekommene Thematik von Ethylenoxid-Rückständen findet aktuell immer stärker werdende öffentliche Beachtung. Immer mehr Untersuchungsämter greifen die Thematik auf und führen derzeit Probenziehungen querbeet durch alle Lebensmittelmatrizes durch.

Weitere Details und Hinweise zum Umgang mit Befunden von Ethylenoxid bzw. 2-Chlorethanol finden Sie im Newsletter.

Am 5. November 2020 veröffentlichte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) eine überarbeitete Risikobewertung für Nickel in Lebensmitteln und Trinkwasser. Darin wurde auf Basis neu verfügbarer wissenschaftlicher Daten die bisherige tolerierbare tägliche Aufnahmemenge (TDI) von 2,8 µg Nickel/kg Körpergewicht (KG)/Tag auf 13 µg Nickel/kg KG/Tag erhöht. Zudem leitete die EFSA auch einen gesundheitlichen Richtwert für nickelsensitive Personen ab (Kontaktdermatitis). (EFSA Journal 2020;18(11):6268)

Am 23. Juni 2020 stimmte die Europäische Kommission dem finalen Verordnungsentwurf zur Festsetzung von gesetzlichen Höchstgehalten für Pyrrolizidinalkaloide in bestimmten Lebensmitteln in der europäischen Kontaminanten-Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 zu.

Erstmalig sollen gesetzliche Höchstgehalte für Acrylamid in bestimmten Lebensmittelkategorien in die europäische Kontaminanten-Verordnung Nr. 1881/2006 implementiert werden.

Themen:

  • Perchlorat – Höchstgehalte in VO 1881/2006 ~
  • Ochratoxin A – EFSA Risikobewertung

Erstmalig sollen gesetzliche Höchstgehalte für Acrylamid in bestimmten Lebensmittelkategorien in die VO 1881/2006 implementiert werden. Der entsprechende Verordnungsentwurf SANTE/10478/2020 wird dem Ständigen Ausschuss (Sektion: Novel Food and Toxicological Safety) am 23.06.2020 zur Abstimmung vorgelegt werden.

Mit der Verordnung (EU) 2020/685 (ABl. L 160 vom 25.5.2020, S. 3–5) wird die Kontaminanten-Verordnung 1881/2006 geändert und erstmals rechtliche Höchstgehalte für Perchlorat in bestimmten Lebensmittelkategorien festgelegt. Die betroffenen Lebensmittelkategorien sind Obst & Gemüse, Tee sowie bestimmte Lebensmittel für Säuglinge und Kleinkinder.

Für Perchlorat werden in Kürze gesetzliche Höchstgehalte für verschiedene Lebensmittelkategorien in der europäischen Kontaminanten-Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 implementiert. 

Für Pyrrolizidin-, Ergot- und Tropanalkaloide ist mit einer Festsetzung gesetzlicher Höchstgehalte für verschiedene Lebensmittelkategorien in der europäischen Kontaminanten-Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 in Kürze zu rechnen.

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