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Die ursprünglich durch Untersuchungen von aus Indien stammenden Sesamsamen aufgekommene Thematik von Ethylenoxid-Rückständen findet aktuell immer stärker werdende öffentliche Beachtung. Immer mehr Untersuchungsämter greifen die Thematik auf und führen derzeit Probenziehungen querbeet durch alle Lebensmittelmatrizes durch.

Weitere Details und Hinweise zum Umgang mit Befunden von Ethylenoxid bzw. 2-Chlorethanol finden Sie im Newsletter.

On November 5th 2020, the European Food Safety Authority (EFSA) published an update on the risk assessment of nickel in food and drinking water. Based on newly available scientific data, EFSA revised the formerly established tolerable daily intake (TDI) of 2.8 µg nickel/kg body weight (bw)/day and derived a new TDI of 13 µg nickel/kg bw/day. Furthermore, EFSA derived a health-based guidance value for nickel sensitive humans (systemic contact dermatitis). (EFSA Journal 2020;18(11):6268)

Am 23. Juni 2020 stimmte die Europäische Kommission dem finalen Verordnungsentwurf zur Festsetzung von gesetzlichen Höchstgehalten für Pyrrolizidinalkaloide in bestimmten Lebensmitteln in der europäischen Kontaminanten-Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 zu.

Erstmalig sollen gesetzliche Höchstgehalte für Acrylamid in bestimmten Lebensmittelkategorien in die europäische Kontaminanten-Verordnung Nr. 1881/2006 implementiert werden.

Themen:

  • Perchlorat – Höchstgehalte in VO 1881/2006 ~
  • Ochratoxin A – EFSA Risikobewertung

For the first time legal maximum levels for acrylamide in certain food categories shall be implemented according to Reg. 1881/2006. The corresponding Draft Regulation SANTE/10478/2020 will be presented to the Standing Committee (Section: Novel Food and Toxicological Safety) on 23/06/2020 for vote.

Mit der Verordnung (EU) 2020/685 (ABl. L 160 vom 25.5.2020, S. 3–5) wird die Kontaminanten-Verordnung 1881/2006 geändert und erstmals rechtliche Höchstgehalte für Perchlorat in bestimmten Lebensmittelkategorien festgelegt. Die betroffenen Lebensmittelkategorien sind Obst & Gemüse, Tee sowie bestimmte Lebensmittel für Säuglinge und Kleinkinder.

Für Perchlorat werden in Kürze gesetzliche Höchstgehalte für verschiedene Lebensmittelkategorien in der europäischen Kontaminanten-Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 implementiert. 

Themen:

  • Glycidyl-Fettsäureester - neue Höchstgehalte
  • Novel Food-Anträge - neue administrative EFSA-Leitlinie
  • Acrylamid in Lebensmitteln - neue erniedrigte Richtwerte

Für die Lebensmittel-Kontaminante Glycidyl-Fettsäureester werden für die folgenden Lebensmittelkategorien gesetzliche Höchstgehalte in die Kontaminanten-Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 durch die ÄnderungsVO(EU) 2018/290 eingeführt: pflanzliche Öle und Fette, Säuglingsanfangsnahrung, Folgenahrung und Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke für Säuglinge und Kleinkinder.

Die EFSA publizierte im Juli eine aktualisierte Bewertung der gesundheitlichen Risiken bezüglich des Vorkommens von Pyrrolizidinalkaloiden in Lebensmitteln. Diese liefert neue Fakten und Empfehlungen, welche in die laufende Diskussion hinsichtlich möglicher gesetzlicher Höchstgehalte für bestimmte Lebensmittelkategorien einfließen.

Im Zuge der geplanten Implementierung von Höchstgehalten für Mutterkornalkaloide in die KontaminantenVO 1881/2006, veröffentlichte die EFSA im Mai 2017 eine aktualisierte Expositionsabschätzung auf Basis erhobener Daten im Rahmen des Monitorings der EU-Kommission.

Die ursprünglich durch Untersuchungen von aus Indien stammenden Sesamsamen aufgekommene Thematik von Ethylenoxid-Rückständen findet aktuell immer stärker werdende öffentliche Beachtung. Immer mehr Untersuchungsämter greifen die Thematik auf und führen derzeit Probenziehungen querbeet durch alle Lebensmittelmatrizes durch.

Weitere Details und Hinweise zum Umgang mit Befunden von Ethylenoxid bzw. 2-Chlorethanol finden Sie im Newsletter.

On November 5th 2020, the European Food Safety Authority (EFSA) published an update on the risk assessment of nickel in food and drinking water. Based on newly available scientific data, EFSA revised the formerly established tolerable daily intake (TDI) of 2.8 µg nickel/kg body weight (bw)/day and derived a new TDI of 13 µg nickel/kg bw/day. Furthermore, EFSA derived a health-based guidance value for nickel sensitive humans (systemic contact dermatitis). (EFSA Journal 2020;18(11):6268)

Am 23. Juni 2020 stimmte die Europäische Kommission dem finalen Verordnungsentwurf zur Festsetzung von gesetzlichen Höchstgehalten für Pyrrolizidinalkaloide in bestimmten Lebensmitteln in der europäischen Kontaminanten-Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 zu.

Erstmalig sollen gesetzliche Höchstgehalte für Acrylamid in bestimmten Lebensmittelkategorien in die europäische Kontaminanten-Verordnung Nr. 1881/2006 implementiert werden.

Themen:

  • Perchlorat – Höchstgehalte in VO 1881/2006 ~
  • Ochratoxin A – EFSA Risikobewertung

For the first time legal maximum levels for acrylamide in certain food categories shall be implemented according to Reg. 1881/2006. The corresponding Draft Regulation SANTE/10478/2020 will be presented to the Standing Committee (Section: Novel Food and Toxicological Safety) on 23/06/2020 for vote.

Mit der Verordnung (EU) 2020/685 (ABl. L 160 vom 25.5.2020, S. 3–5) wird die Kontaminanten-Verordnung 1881/2006 geändert und erstmals rechtliche Höchstgehalte für Perchlorat in bestimmten Lebensmittelkategorien festgelegt. Die betroffenen Lebensmittelkategorien sind Obst & Gemüse, Tee sowie bestimmte Lebensmittel für Säuglinge und Kleinkinder.

Für Perchlorat werden in Kürze gesetzliche Höchstgehalte für verschiedene Lebensmittelkategorien in der europäischen Kontaminanten-Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 implementiert. 

Themen:

  • Glycidyl-Fettsäureester - neue Höchstgehalte
  • Novel Food-Anträge - neue administrative EFSA-Leitlinie
  • Acrylamid in Lebensmitteln - neue erniedrigte Richtwerte

Für die Lebensmittel-Kontaminante Glycidyl-Fettsäureester werden für die folgenden Lebensmittelkategorien gesetzliche Höchstgehalte in die Kontaminanten-Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 durch die ÄnderungsVO(EU) 2018/290 eingeführt: pflanzliche Öle und Fette, Säuglingsanfangsnahrung, Folgenahrung und Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke für Säuglinge und Kleinkinder.

Die EFSA publizierte im Juli eine aktualisierte Bewertung der gesundheitlichen Risiken bezüglich des Vorkommens von Pyrrolizidinalkaloiden in Lebensmitteln. Diese liefert neue Fakten und Empfehlungen, welche in die laufende Diskussion hinsichtlich möglicher gesetzlicher Höchstgehalte für bestimmte Lebensmittelkategorien einfließen.

Im Zuge der geplanten Implementierung von Höchstgehalten für Mutterkornalkaloide in die KontaminantenVO 1881/2006, veröffentlichte die EFSA im Mai 2017 eine aktualisierte Expositionsabschätzung auf Basis erhobener Daten im Rahmen des Monitorings der EU-Kommission.

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