scientific consulting  accompanied by  legal advice

meyer.science specializes in consulting national and international enterprises in the food, cosmetics and pharmaceutical industries on scientific matters. Our services include advice in the fields of food contact materials and other consumer products such as toys and textiles.

Our clients benefit from the interdisciplinary approach taken by meyer.science; close cooperation with the law firm meyer.rechtsanwälte enables our clients to obtain both scientific and legal advice from one single source.

Close cooperation with an extended network of European and international experts also enables us to take into account the particularities of the relevant markets, completing our consulting profile.

In addition, we gain valuable experience through our involvement in numerous professional associations, through publications in specialist journals and by organizing conferences and seminars. The contacts we establish with the authorities and with associations at such events also benefit our clients.

Dr. Uta Verbeek


 

EFSA has published two guidance documents on novel food and traditional food from third countries to help ensure that these foods are safe before risk managers decide whether they can be marketed in Europe. EFSA involved stakeholders closely when developing the guidance.

The new guidance documents explain in detail

  • the kind of information applicants need to provide for risk assessment.

and

  • how to present this information before EFSA can assess the safety of the novel or traditional food.

Die EFSA hat in ihrem wissenschaftlichen Gutachten Änderungen der Höchstgehalte von Kupfer in Futtermitteln für einige Tiergruppen vorgeschlagen. Sie empfiehlt eine Verringerung des Kupferhöchstgehalts im Futter für Ferkel, Rinder und Milchkühe sowie eine Erhöhung in Futtermitteln für Ziegen. Die vorgeschlagenen Konzentrationen würden zu einer Reduktion der in die Umwelt freigesetzten Mengen an Kupfer führen, was eine mögliche Rolle bei der Verringerung von Antibiotikaresistenzen spielen könnte.

Following a request from the European Commission, the European Food Safety Authority (EFSA) derived Dietary Reference Values (DRVs) for vitamin B6.

Vitamin B6 is a water-soluble vitamin that plays an important role in the human body, for example by contributing to the body’s energy metabolism, the normal functioning of the nervous system and the red blood cell formation. Foods that contain vitamin B6 include fish, poultry, liver, potatoes and non-citrus fruit.

EFSA set daily population reference intakes (PRIs) of vitamin B6 as follows:

  • 0.3 mg for infants aged 7-11 months
  • 0.6 to 1.4 mg for children aged 1-14 years
  • 1.7 mg for men and boys & 1.6 mg for women and girls aged 15-17 years
  • 1.8 mg for pregnant women and 1.7 mg for lactating women

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) startete im April die Überarbeitung der für die health claim Anträge essentiellen Scientific and technical guidance for the preparation and presentation of an application for authorisation of a health claim. Diese Leitlinie legt dar, welche Informationen und wissenschaftlichen Daten (in Abhängigkeit der Hierarchie der unterschiedlichen Art von Daten und Studiendesigns) in einen Antrag für gesundheitsbezogene Angaben aufgenommen werden müssen. Des Weiteren sind in dieser Leitlinie auch die Schlüsselfragen aufgeführt, die für eine Untermauerung eines health claim Antrages adressiert werden müssen.

Das interne Mandat der EFSA sieht eine Fertigstellung der aktualisierten Leitlinie – inklusive einer öffentlichen Konsultation im Rahmen von 6-8 Wochen - für Ende Dezember 2016 vor.

Um eine harmonisierte Anwendung der Expositionsschätzung gemäß des Entwurfs des Leitfadens der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) zur Bewertung des Risikos durch den Übergang von Biozid-Wirkstoffen auf Lebensmittel aus nicht-beruflichen Anwendungen zu erleichtern, hat das BfR ein Excel-basiertes Rechenprogramm entwickelt.

Auf einem vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) organisierten Expertentreffen ist am 11./12. April 2016 ein Konsens zur Identifizierung endokriner Disruptoren erarbeitet worden. An dem Treffen nahmen 23 international renommierte Wissenschaftler/innen sowie vier Beobachter/innen der EU-Kommission, der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) teil.

Die Teilnehmer stellten Kriterien auf, anhand derer das Gefahrenpotential hormonell schädigender Substanzen identifiziert werden kann und damit eine mögliche Unterstützung für die EU Kommission bieten, wissenschaftsbasiert gegebenenfalls nötige Maßnahmen zur Einschränkung von endokrinen Disruptoren, zum Beispiel in verbrauchernahen Produkten, Pestiziden, aber auch Lebensmitteln zu ergreifen.

Die während des Expertentreffens gehaltenen Präsentationen sowie ein erstes Fazit sind bereits auf den Internetseiten des BfR bereitgestellt; ein Ergebnisbericht wird ebenfalls in Kürze dort veröffentlicht.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit veröffentlichte am 18. Februar im Rahmen einer öffentlichen Konsultation die folgenden beiden Entwürfe für Leitlinien hinsichtlich der Antragstellung von neuartigen Lebensmitteln:

Am 2.2.2016 sind die folgenden delegierten Rechtsakte im Amtsblatt veröffentlich worden:

  • delegierter Rechtsakt für Säuglingsanfangs- und Folgenahrung (IF/FOF; VO 2016/127)

und

Die delegierte Verordnung für Säuglingsanfangs- und Folgenahrung (VO 2016/127) gilt ab dem 22. Februar 2020, außer für Säuglingsanfangsnahrung und Folgenahrung, die aus Proteinhydrolysaten hergestellt werden, für die sie ab dem 22. Februar 2021 gilt.

Die delegierte Verordnung für FSMPs gilt ab dem 22. Februar 2019, außer für Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke, die für die Ernährungsanforderungen von Säuglingen entwickelt wurden, für die sie ab dem 22. Februar 2020 gilt.